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德语考试信息
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| 09年第二期德语高级笔试考试 |
| 2010-6-23 11:23:00 |
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上海及长江三角洲紧缺人才“小语种”(非英语语种)项目
德语高级考试
2009年12月13日
笔试试卷(A)
注意事项:
1) 此为试卷部分,请考生将答案写在后附的答题纸上,在试卷上作答一律视为无效,
2) 本试卷分听力、语法词汇、阅读理解、翻译、综合五个部分。
3) 考试时间120分钟,满分100分
第一部分 听 力
一、听力理解填写(每小题1分,共10分。)
根据录音内容,将每题答案写在横线上,请用完整句作答!。对话只读1遍。
1. 2.
3. 4.
5. 6.
7. 8.
9. 10.
二、单项选择(每小题1分,共10分。)
从选项中选择一个正确答案,将对应的编号填写在空格内,文章只读一遍。
Text 1
1. Wie ist die Arbeitssituation in den neuen Ländern?
Die Zahl der Arbeitslosen nimmt ab.
Die Zahl der Erwerbstätigen nimmt ab.
Der Arbeitsmarkt in Ostdeutschland erlebt Umbrüche.
2. Wie viele Menschen sind bundesweit arbeitslos?
vierzehn Millionen
vier Milliarden
vier Millionen
3. Was hat die Bundesregierung getan, um die Arbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen?
durch Subvention
durch Arbeitslosehilfe
durch Strukturreformen
4. In welcher Branche sind die meisten Arbeitnehmer tätig?
In der Industrie
Im Finanzinstitut
In der Dienstleistung
5. In welcher Branche arbeiten immer weniger Leute?
In der Industrie
Im Dienstleistungsgewerbe
In selbstständigen Unternehmen
Text 2
6. Welche gehört NICHT zu den Gründen, warum Deutschland massive Anstrengung zur Einsparung und rationellen Nutzung von Energie unternimmt?
Weil Deutschland an Rohstoff mangelt.
Weil Deutschland großen Wert auf den Umweltschutz legt.
Weil Deutschland durch Umweltschutz technische Innovation fördern wollte.
7. Wie viel Stromversorgung könnte in der Zukunft von der Nutzung regenerativer Energie gedeckt werden?
20% B. 30% C. 50%
8. Woher stammen die meisten der in Deutschland verbrauchten Rohstoffe?
Aus Ruhrgebiet, Deutschland
Import aus China
Aus verschiedenen Bezugsquellen
9. Wie kann man die Versorgungssicherheit garantieren?
Man baut mehr Kohle in Ruhrgebiet ab.
Man führt Rohstoff aus nicht nur einem Land ein.
Man entwickelt innovative Technik zur effizienten Nutzung der Energie.
10. Was wird NICHT vom staatlichen finanziellen Mittel gefördert?
wärmeisolierte Stoff zum privaten Hausbau
energiesparende Hausgeräte
der spezifische Energieverbrauch
第二部分 语法词汇
三、单项选择(每小题0.5,共10分。)
从下列四个选项中选择一个正确答案,将对应的编号填写在空格内。
1. Was willst du Gästen zeigen?
A. dein B. deine C. deinen D. deiner
2. wird kommen, werde ich gehören.
A. Er....einem... B. Man....dem... C. Einer....einem.... D. Einer...dem....
3. Wir sind mit einverstanden.
A. alles B. alle C. allem D. allen
4. Nach dem Arbeitsschluss holt sie noch die Kinder ab, sie nach Hause fährt.
A. dann B. vorher C. nachdem D. bevor
5. Er möchte in seinem Haus wohnen, er lebt.
A. sobald B. während C. immer wenn D. solange
6. Er war gekommen, da wollte er schon wieder gehen.
A. sobald B. sofort C. kaum D. nachdem
7. du fertig bist, fahren wir in die Stadt.
A. Nachdem B. Sobald C. Solange D. Wann
8. Die Anlagen dieses Werkes sind in der zweiten Hälfte dieses Jahres 90% ausgenutzt.
A. um B. auf C. zu D. von
9. Was ist denn los? Du bist ja ganz Atem
A. ohne B. aus dem C. außer D. außer dem
10. Ich kann mich Klima hier nicht gewöhnen!
A. an dem B. an das C. von dem D. in dem
11. Der Lehrer schreibt das Wort Tafel.
A. an die B. an der C. auf der D. in die
12. Morgen fahre ich nach Hause! Ich freue mich Wiedersehen mit meiner Familie!
A. auf das B. auf C. über D. über das
13. Wir fahren am Wochenende oft Meer.
A. nach B. ins C. aufs D. ans
14. Er ist Freund von mir.
A. ein ganz gut B. einer ganzen guten
C. ein ganz gutter D.ein ganzer guter
15. Wir machen Parties mehr.
A. keine große B. keine großen C. keinen großen D. kein großer
16. Dieser Beamte hat uns sehr geholfen.
A. freundliche B. freundlicher C. freundlichen D. freundliches
17. Wir haben mit der Mitarbeiterin gerade telefoniert.
A. erfahrenden B. erfahrenen C. erfahrener D. erfahrendem
18. Wegen dieser dummen Erkältung habe ich die ganzen Feiertage im Bett .
A. gelegt B. gelegen C. geblieben D. gewesen
19. Was ist richtig?
„Herr Meier seinem Sohn ein Telegramm.“
A. sandte B. sendete C. schickte D. schenkte
20. Was sagen Sie zu Ihrem Bruder?
Fahre doch nicht so schnell!
Fährt doch nicht so schnell!
Fahren Sie doch nicht so schnell!
Fahr du doch nicht so schnell!
四、填充(每小题1分,共10分。)
在空格内填上适当的单词,使句子在语法和内容上完整。
Deutschland ist ein Land der Bildung und Ausbildung, der Forschung und der Wissenschaften. Nobelpreisträger (1) aus diesem Land, wissenschaftliche Höchstleistungen (2) hier erbracht, internationale Projekte gefördert, Studierende aus zahlreichen Ländern der Welt (3). Bildung, Wissenschaft und Forschung sind eingebettet (4)das föderale System der Bundesrepublik Deutschland: Der Bund kann nur gemeinsam mit den (5), die weitgehend für das Schulwesen und die kulturellen Angelegenheiten (6) sind, über Ziele und Maßnahmen entscheiden und sie verwirklichen. Die Ordnung der Berufsausbildung im dualen System (7) allerdings in der Zuständigkeit des Bundes. Bund und Länder wirken in der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (8). Die Länder stimmen sich (9) Rahmen der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder untereinander (10).
第三部分 阅读理解
五、阅读下列文章,根据文章内容回答问题(每小题1分,共20分。)
Text A
Sondersprachen und Fremdwörter
Es gibt im Deutschen viele Sondersprachen, z.B. eine Sprache der Verwaltung, die in Stil- und Wortwahl sofort auffällt. Oder das blutleere Juristendeutsch, das in Gerichtssälen seinen Platz hat, bei Urteilen und Urteilsbegründungen. Es gibt auch eine Sondersprache der Wissenschaft, genau gesehen sogar in jedem Teilbereich. Dass die Naturwissenschaften ihre eigene Sprache sprechen, erfährt jeder, der etwas über den Stand naturwissenschaftlicher Forschung wissen will. Berühmt und gefürchtet wegen ihrer Unverständlichkeit ist die Sprache der Soziologen.
Seit Jahren versuche ich, in meinen mündlichen und schriftlichen Äußerungen an Stelle von Fremdwörtern nach bester Möglichkeit deutsche Wörter zu benutzen. Ich tue das nicht, um damit ein besonderes Nationalgefühl zu zeigen. Es geht mir vielmehr um das Ziel der Verständlichkeit für jedermann. Dabei ist es unsere Pflicht, die Sprachkluft zwischen den sogenannten gebildeten Schichten und den breiten Massen unserer Bevölkerung zu überwinden. Diese Kluft ist für eine Demokratie sehr gefährlich. In meinen Gesprächen mit Angehörigen der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, besonders auch mit Schülern, erfahre ich oft, dass sie eine Sprache wünschen, die jeder verstehen kann. Beklagenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass sich Rundfunk und Fernsehen bis in die Nachrichtensendungen an dem Gebrauch unnötiger Fremdwörter beteiligen.
1. Was versteht man unter der Sondersprache?
Sondersprache sind Code, die dekodiert werden müssen, damit man sie verstehen kann.
Sondersprache sind Fremdwörter und Lehnwörter
Sondersprache ist eine Sprache, die von den Spezialisten verwendet wird.
Sondersprache ist Juristensprache.
2. Welche Sprache gehört zur Sondersprache?
Deutsch
Chinesisch
Medizinische Terminologie
Sprache, die ein Soziologe spricht.
3. Was ist die Verfasser´s Meinung zum Juristendeutsch?
Juristendeutsch wird im Gerichtsaal gesprochen.
Juristendeutsch ist sachlich aber gefühllos.
Man soll es vermeiden, Juristendeutsch zu sprechen.
Niemand, außer dem Richter, versteht Juristendeutsch.
4. Warum fordert der Verfasser auf, statt Fremdwörter möglichst deutsche Wörter zu benutzen?
Um seine patriotische Treue zu zeigen.
Weil die breite Masse kein Wort in der Fremdsprache versteht.
um die Auffassung verständlicher zu machen
weil Deutsch eine logistische Sprache ist, also die optimale Sprache für wissenschaftliche Forschung.
5. Welche Aussage stimmt?
Der Gebrauch von Fremdwörtern fördert die Demokratie.
Die Spezialisten sollten unter allen Umständen nur die Sprache verwenden, die für die breite Masse verstehbar ist.
Der Übergang von umgangssprachlichen zu schriftsprachlichen Texten macht den Wissenschaftlern große Schwierigkeiten.
Die Sondersprache soll nicht abgeschafft werden.
6. Welche Aussage ist richtig?
Terminologien im soziologischen Bereich sind am schwierigsten und versetzen die Leser oft in Furcht.
Dass die gebildeten Schichten und die Massen sich sprachlich nicht gut verstehen können, ist für die Durchführung der Demokratie schädlich.
Im Fernsehen und Rundfunk bzw. in der Nachrichtensendung soll man gar keine Fremdwörter benutzen.
Spezialisten benutzen gern unverständliche Sondersprache, um ihre Überlegenheit als gebildete Menschen gegenüber der Masse darzustellen.
Text 2
Über die Strafe
Es gibt verschiedene Ansichten über den Sinn von Strafe und Strafrecht. In früheren Zeiten hatte Strafe vor allem den Zweck, das vom Täter begangene Unrecht persönlich zu vergelten. Es ist das Prinzip der Blutrache, der Betroffene rächt sich persönlich an dem Täter, weil er seine Interessen verletzt hat. Bald schon übernahm dann das Stammesoberhaupt die Aufgabe des höchsten Richteramts. Die Frage nach den Motiven des Täters, d.h. nach den Gründen, die er für seine Tat hatte, spielte keine Rolle.
Strafe hat aber auch den Zweck der Abschreckung. Dieser Zweck hat nicht mehr so persönliche, gefühlsmäßige Hintergründe wie das Vergeltungsprinzip. Im Blickpunkt steht die Gesellschaft als Ganzes. Strafe soll allen, die zur Übertretung von Gesetzen neigen, vor Augen führen, mit welchen Folgen sie zu rechnen haben. Wenn ein Mörder öffentlich hingerichtet wird, dann erlebt das Volk nicht nur ein Schauspiel der Vergeltung, sondern eine Demonstration der Warnung von Seiten der staatlichen Ordnung: „Wer das tut, der wird genauso bestraft!“ Wissenschaftliche Untersuchungen haben immer wieder in Frage gestellt, dass die Zahl schwerer krimineller Vergelten durch extrem harte Strafen verringert werden kann.
Die Soziologen wiederum betonen einen anderen Aspekt: Sie fragen, wie es um die wirkliche Schuld eines Kriminellen steht. Was Recht und Unrecht ist, setzt die Gemeinschaft fest. Im kleinen Rahmen ist es die Familie. Soziologen bezeichnen das als das soziale Umfeld, in dem jeder einzelne aufwächst. Jedes Kind lernt so, sich an die Verhaltensweisen, Vorschriften, Werte usw. in seiner Umgebung anzupassen. Es ist dies ein Sozialisationsprozess, der mit der Geburt beginnt und sich über Kindheit und Schule hinaus am Arbeitsplatz fortsetzt. Gelingt diese Anpassung nicht, dann ist der Mensch kriminell gefährdet. D.h. er neigt dazu, Vorschriften, Gesetze und Normen zu brechen.
7. Was für einen Zweck hatte Strafe in früheren Zeiten?
um das Volk abzuschrecken, so dass es den Widerstand gegen die Staatsgewalt nicht wagt.
um den Verlust von Seiten des Betroffenen auszugleichen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn
um allen die Folge einer Gesetzübertretung vor Augen zu führen.
8. Wer entschied in den früheren Zeiten, dass jemand bestraft werden sollte?
A. der Patriarch B. der Richter
C. das Gericht D. der Betroffene
9. Was will man mit Strafe als Abschreckungsmittel erreichen?
den Kriminellen zum Tode zu verurteilen
das Volk zu braven Bürgern zu machen
die Zahl der schwereren Verbrechen zu reduzieren
sich an dem Verbrecher zu rächen.
10. In wie weit funktioniert die Extremstrafe als Abschreckungsmittel?
die Zahl der schweren Verbrechen nimmt deutlich ab.
die Zahl der schweren Verbrechen nimmt zu.
die Zahl der schweren Verbrechen bleibt bei altem.
Im Text wird nichts über die Tendenz der Zahl gesprochen.
11. Was betonen Soziologen in der Schuldfrage?
Den Verbrecher trifft keine Schuld.
Die Schuld liegt rein an der Gemeinschaft, in der der Kriminelle aufgewachsen ist.
Familie, Schule und Arbeitsplatz spielen dabei auch eine Rolle.
Man muss sich an sein soziales Umfeld anpassen.
12. Was passiert, wenn jemand sich nicht an die allgemeinen Verhaltensweisen und die gesellschaftlichen Normen anpassen kann?
A. Er wird später ein Täter.
B. Er ist psychisch gefährdet.
C. Die Kriminalitätsrate unter diesen Leuten ist höher als in anderen sozialen Gruppen.
D. Er kann nicht mehr in der Gesellschaft leben.
13. Was gehört nicht zu dem „sozialen Umfeld“?
die Hobbies der Freunde
der persönliche Charakter und eigene Gewohnheiten
die Erziehungsmethoden der Schullehrer
das Elternhaus
Text 3
Soziale Marktwirtschaftliche Ordnung
Das Wirtschaftssystem in der Bundesrepublik hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg zu einer sozialen marktwirtschaftlichen Ordnung entwickelt. Das Grundgesetz, das die Freiheit der privaten Initiative und das Privateigentum garantiert, unterwirft diese Grundrechte sozialen Bindungen. Unter dem Leitmotiv „so wenig Staat wie möglich, so viel Staat wie nötig“ fällt dem Staat in der Marktwirtschaft in erster Linie eine Ordnungsaufgaben zu. Er setzt die Rahmenbedingungen, unter denen sich die Marktvorgänge abspielen. Grundsätzlich aber entscheiden die Millionen Haushalte und Unternehmen frei und selbständig, was sie produzieren und konsumieren möchten. Die Frage, welche und wie viele Güter erzeugt werden und wer wie viel davon erhält, wird vor allem auf Märkten entscheiden. Der Staat verzichtet auf direkte Eingriffe in die Preis- und Lohngestaltung.
Voraussetzung für das Funktionieren des Marktmechanismus ist der Wettbewerb. Ohne Konkurrenz kann es keine Marktwirtschaft geben. Der Wettbewerb sorgt dafür, dass das Gewinnstreben der einzelnen in Aktivitäten mündet, die der optimalen Güterversorgung aller Nachfrager dient. Er fördert die Leistungsbereitschaft und zwingt Unternehmen dazu, sich mit Hilfe günstiger Preise, besserer Produktqualität, günstiger Zahlungs- und Lieferbedingungen oder zusätzlicher Serviceleistungen hervorzutun. Zugleich fördert der Wettbewerb die Verfahrens- und Produktinnovation und zwingt zur Rationalisierung und zum sparsamen Umgang mit knappen Ressourcen. Offener Wettbewerb ist hart für alle Teilnehmer. Immer wieder versuchen daher Unternehmer, den Wettbewerbsdruck zu verringern, sei es durch Absprachen mit Konkurrenten, sei es durch den Zusammenschluss von Firmen. Solche Versuche soll das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen von 1957 unterbinden. Das Gesetz verbietet Abreden und Verträge, die die Marktverhältnisse durch Beschränkung des Wettbewerbs beeinflussen. Es wurde inzwischen mehrfach ergänzt, um seine Wirksamkeit gegenüber veränderten Kartellstrategien zu gewährleisten. Die Einhaltung des Gesetzes überwachen das Bundeskartellamt in Berlin und die Kartellbehörden der Länder.
14. Was für eine Rolle spielt der Staat in der „sozialen Marktwirtschaft“?
Der Staat verzichtet auf jene Eingriffe in die Wirtschaft.
Die Wirtschaft ist rein von dem Markt reguliert.
Der Staat entscheidet, wie viel ein Unternehmen produzieren soll.
Unter den Rahmenbedingungen einer Marktwirtschaft kümmert sich der Staat um das Wohlhaben der Menschen.
15. Was ist die Vorraussetzung der „sozialen Marktwirtschaft“?
soziale Bindung
Märkte
Konkurrenz
makroökonomische Politik
16. Welche Aufgabe hat die Regierung in der „sozialen Marktwirtschaft“?
Er setzt Rahmenbedingungen, damit sich die Marktvorgänge reibungslos fortsetzen können.
Er grifft in hohem Maße ein, damit alles in Ordnung bleibt.
Er verteilt den Unternehmen die Produktionsaufgabe.
Er garantiert den Unternehmen genügend Rohstoffe zur Produktion.
17. Welche gehört NICHT zu den Vorteilen des Wettbewerbs zwischen Unternehmen?
Die Kunden können billigere Waren von besserer Qualität einkaufen.
Die Arbeiter bekommen mehr Lohn als früher.
Die Technik entwickelt sich als Folge der Konkurrenz.
Die Produkte werden den Kunden bis vor der Tür geliefert.
18.Warum wurde 1957 das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen erlassen?
Weil die Unternehmen zur Gewinnung der Kunden immer mehr zusätzliche Serviceleistungen anbieten.
Weil der Staat seine Macht über die Wirtschaft festigen wollte.
Denn die Unternehmen schließen sich zusammen.
Denn der Wettbewerbsdruck ist zu groß geworden, dass die Unternehmen nicht mehr aushalten können.
19. Warum muss das Gesetz inzwischen mehrmals modifiziert werden?
weil die Unternehmen gegen das Gesetz heftig protestiert haben.
weil die technische Innovation und Rationalisierung dadurch verhindert werden.
weil die Unternehmen den Beamten bestochen haben.
weil die Unternehmen neue Strategie zum Zusammenschluss entwickelt haben.
20. Wer ist DIREKT zuständig für die Einhaltung des Kartellgesetzes?
oberstes Berufungsgericht
Bundeskartellamt und die Kartellbehörden der Länder
erstinstanzliches Gericht
Verwaltungsgericht
六、完形填空 (每题1分,共10题,共10分)
Die großen Verlage
Die wirtschaftliche Entwicklung auf dem Pressemarkt hat zur Bildung großer Verlagsunternehmen (1). Im Sektor der Tagespresse ist vor allem die Axel Springer AG zu nennen, (2) Anteil am Zeitungsmarkt von rund einem (3) allerdings durch die (4) Auflage von „Bild“ (5) ist. (6) Markt der überregionalen Sonntagszeitungen ist die Axel Springer AG beinahe konkurrenzlos mit „Welt am Sonntag“ und „Bild am Sonntag“. Wirtschaftliche und publizistische Macht konzentriert sich auch bei der Verlagsgruppe „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Sehr viel bedeutsamer, was die wirtschaftliche Macht und die mögliche publizistische Wirksamkeit (7), sind die Verlage in dem Sektor der Zeitschriftenpresse, vor allem der Publikumszeitschriften. Hier stehen (8) der Spitze die Gruppe (9) den Bauer-Verlag, auch in diesem Pressesektor ist die Verlagsgruppe Axel Springer(10).
1. A. gebracht B. genommen C. geführt D. verführt
2. A. deren B. dessen C. wessen D. der
3. A. Fünften B. Fünfte C. Fünf D. Fünftel
4. A. große B. viele C. wenige D. hohe
5. A. übereinstimmen B. bestimmt C. beeinflusst D. betroffen
6. A. Auf B. Beim C. Im D. Vom
7. A. geht B. angeht C. gilt D. angelangt
8. A. in B. von C. bei D. an
9. A. von B. aus C. in D. um
10. A. tätig B. konkurrenzlos C. beruflich D. wertvoll
第四部分 翻译
七、德译中(每小题2分,共6分。)
根据所给德语翻译成中文。
1. Deutschland nimmt mit seiner wirtschaftlichen Gesamtleistung als drittstärkste Volkswirtschaft international eine führende Position ein.
2. Für ausländische Investoren ist Deutschland weiterhin ein attraktiver Standort mit hervorragend entwickelter Infrastruktur und qualifizierten Arbeitskräften mit hoher Leistungsmotivation.
3. Reformen des Sozialversicherungssystems und Strukturreformen des Arbeitsmarkts zielen auf eine Senkung der Lohnnebenkosten und eine Ankurbelung des im Vergleich zu anderen EU-Ländern niedrigen Wirtschaftswachstum.
八、中译德(每小题2分,共4分。)
根据所给中文翻译成德语。
1. 在德国家庭仍是首选的生活方式:几乎一半的居民生活在由夫妻和孩子组成的传统家庭中。
2. 德国的基本法(宪法)对经济制度没有作任何规定,但通过确定社会国家主义的原则,把德国经济是一个完全自由的市场经济的可能性排除在外。
第五部分 综合部分
九、作文(共20分。)
根据题目写出一篇作文,不得少于300个单词。
Die Meinungen der Rechtswissenschaftler über die Strafe gehen auseinander.
Einige vertreten die Meinung, dass das Verbrechen oft auf das schlechte soziale Umfeld zurückführt, z.B. ein Kind, das in einem schlechten Elternhaus mit betrunkenem Vater und arbeitsloser Mutter aufwächst, neigt später dazu, eine Straftat zu begehen. Manche gehen gar so weit zu behaupten, die Schuld liege nicht bei dem Täter, sondern bei der ganzen Gesellschaft, die solche Umweltbedingungen ermögliche.
Andere freilich meinen, es gehe zu weit, der Gesellschaft die Schuld eines jeden Verbrechens zuzuschieben, denn jeder Mensch sei in hohem Maße selbstverantwortlich für seine Taten.
Was denken Sie darüber? Bitte argumentieren Sie! Sie können dabei sich an den zweiten Text im Leseverstehen wenden, aber bitte vermeiden Sie, Sätze direkt aus diesem Text abzuschreiben, bitte achten Sie darauf! |
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